Sanofi

DulcoSoft® – die sanfte Lösung für harte Probleme

Verdauungsprobleme, die mit hartem, festem Stuhl und Pressen einhergehen muss man nicht aussitzen. Im Gegenteil: Da es in der Regel Symptome einer Darmträgheit sind, ist effektive Hilfe gefragt, denn unbehandelt kann dies oft an Lebensqualität einfordern. Wenn der Gang zur Toilette zur Belastung wird, hilft DulcoSoft. Die Lösung mit Stuhlweichmacher-Effekt befreit gut verträglich bei einem trägen Darm und hartem Stuhlgang und macht unangenehme Toilettengänge wieder leichter. Dabei wirkt das Medizinprodukt DulcoSoft durch den Inhaltsstoff Macrogol 4000 rein physikalisch, indem es Wasser in die unteren Darmabschnitte transportiert und verhärteten Stuhl aufweicht. So unterstützt es die Verdauung auf schonende und natürliche Weise.

Häufigkeit und Konsistenz – wann ist Stuhlgang eigentlich normal?

Wie oft man Stuhlgang hat, variiert von Person zu Person. In der Allgemeinmedizin spricht man von einer „normalen“ Stuhlfrequenz, wenn man zwischen dreimal täglich und dreimal wöchentlich auf die Toilette geht – es ist also durchaus normal, nicht jeden Tag Stuhlgang zu haben. Dennoch kann seltener Stuhlgang als störend empfunden werden. Besonders, wenn es sich um harten Stuhl handelt, der mit viel Mühe, starkem Pressen und Schmerzen verbunden ist. Die genannten Beschwerden können erste Symptome einer Darmträgheit sein und unbehandelt die Lebensqualität Betroffener beeinträchtigen.1 Neben der Häufigkeit des Stuhlgangs spielt auch die Konsistenz – sprich, ob fest, weich, klumpig oder glatt – eine wichtige Rolle.


Manchmal kann unser Darm aus dem Takt geraten; er wird träge und der Nahrungsbrei verweilt länger im Verdauungstrakt. Dabei gilt: Je länger der Passiervorgang der Nahrung im Darm dauert, desto mehr Wasser wird dem Stuhl entzogen – und er wird trocken und hart.1 Eine aktuelle Umfrage bei Patienten mit Verstopfung zeigt, dass starkes Pressen bei knapp 60% und harter, fester Stuhl bei 71% der Befragten zu den häufigsten Symptomen gehören.1 Doch wann ist die Stuhlkonsistenz so wie sie sein sollte? Auskunft hierüber kann die Bristol-Stuhlformen-Skala geben, die auch Rückschlüsse auf die Verweildauer des Stuhls im Darm zulässt.3 Mit dieser Skala kann die Stuhlkonsistenz als ‚normal’ (Typ 3, 4, 5) ‚zu weich’ (Typ 6, 7) oder ‚zu hart’ (Typ 1, 2) eingeordnet werden.


Bei hartem, trockenem Stuhlgang und Darmträgheit hilft DulcoSoft® mit Stuhlweichmacher-Effekt. Mit Macrogol 4000 weicht es harten, trockenen Stuhl auf und erleichtert den Stuhlgang – für einen angenehmeren Toilettengang.

Harter Stuhlgang und Darmträgheit – was die Verdauung aus dem Gleichgewicht bringt

Wussten Sie, dass die Stuhlfrequenz nicht alles ist, wenn es um Verdauungsprobleme geht? Auch wann wir etwas essen, kann Einfluss darauf haben, ob der Stuhl eine gesunde Konsistenz aufweist oder eher zu fest und trocken ist. So können Verschiebungen in unserem Tagesrhythmus, zum Beispiel durch Schichtarbeit, Zeitverschiebung oder auch ungewöhnliche Essenszeiten auf unsere Verdauung schlagen. Daraus kann sich eine trägere Darmaktivität bemerkbar machen, die mit einer härteren und trockeneren Konsistenz des Stuhls einhergehen kann. Lange Toilettengänge, verbunden mit unangenehmen Pressen sind die Folge.3,4,5,6,7

Starkes Pressen kann Hämorrhoidalleiden begünstigen

Etwa 70 % aller Erwachsenen sind im Laufe des Lebens irgendwann einmal davon betroffen – trotzdem ist das Hämorrhoidalleiden nach wie vor ein großes Tabuthema. Wussten Sie, dass Hämorrhoiden – anders als von vielen angenommen – keine Erkrankung, sondern natürlicher Bestandteil unseres Verdauungstraktes sind? Es sind kleine Schwellkörper im Endteil des Darms, die dabei helfen, den Afterbereich abzudichten und zu verhindern, dass beispielsweise beim Niesen oder Husten ungewollt Stuhl austritt. Verdauungsbeschwerden, wie ein träger Darm verbunden mit hartem, trocknem Stuhl bzw. starkem Pressen können jedoch dazu führen, dass sich die Hämorrhoiden vergrößern und Probleme bereiten.8 Wenn der Gang zur Toilette zur Belastung wird, hilft DulcoSoft. Es transportiert Wasser in die unteren Darmabschnitte und weicht so verhärteten Stuhl auf natürliche Weise auf. Dabei wirkt es sanft und gut verträglich. Für einen angenehmeren Toilettengang.

1 Enck P et al. Prevalence of constipation in the German population – a representative survey (GECCO). United European Gastroenterol J 2016; 4: 429–437
2 Stephen AM et al. Effect of changing transit time on colonic microbial metabolism in man. Gut 1987; 28: 601–609
3 Kaczmarek JL et al. Time of day and eating behaviors are associated with the composition and function of the human gastrointestinal microbiota. Am J Clin Nutr 2017; 106: 1220–1231
4 Tigchelaar EF et al. Gut microbiota composition associated with stool consistency. Gut 2016; 65: 540–542
5 Cagampang FR, Bruce KD. The role of the circadian clock system in nutrition and metabolism. Br J Nutr 2012; 108: 381–392
6 Konturek PC et al. Gut clock: implication of circadian rhythms in the gastrointestinal tract. J Physiol Pharmacol 2011; 62: 139–150
7 Angerer P, Petru R. Schichtarbeit in der modernen Industriegesellschaft und gesundheitliche Folgen. Somnologie 2010; 14: 88–97
8 Joos AK, Herold A. Hämorrhoidalleiden – Neue konservative und operative Therapien für ein weit verbreitetes Leiden. coloproctology (2011) 33: 86.

Disclaimer

Für den Inhalt der folgenden Seite, sowie für sich auf dieser Seite befindlichen Links zu anderen Websites, gilt: Es gibt keinerlei Möglichkeit, den Inhalt dieser Seiten zu kontrollieren, da diese völlig unabhängig sind. Aus diesem Grund kann keinerlei Verantwortung für die Inhalte dieser Websites und die Folgen ihrer Verwendung durch die Besucher übernommen werden. Wir bitten Sie aber, uns umgehend auf rechtswidrige Inhalte der verlinkten Seiten aufmerksam zu machen.

Abbrechen Weiter