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Verstopfung und Blähbauch trotz #healthyfood? Das hilft!

ernaehrung

Mealprep, Clean Eating, Bowls in Regenbogenfarben: Instagram ist voll vom gesunden Lifestyle.
Auch im Real Life liegt gesunde Ernährung im Trend!
Und das ist gut so.
Denn ein ausgewogener Speiseplan tut dem Darm und damit dem ganzen Körper gut.
Schließlich beherbergt der Darm einen Großteil unseres Immunsystems.11
Und: Über die sogenannte Darm-Hirn-Achse werden aus dem Darm heraus sogar psychische Faktoren gesteuert und damit ganz allgemein beeinflusst, wie wir uns fühlen.11
Dadurch kann es aber auch aufs Gemüt schlagen, wenn es im Darm mal nicht so läuft, wie es soll – oder auch einfach gar nichts mehr geht.
Fakt ist: Ein ausgewogener Speiseplan schützt leider nicht immer vor Verstopfung. Wir klären auf, woran das liegt!

Ursachen

Morgens Müsli, mittags Salat, nachmittags Obst und abends Gemüse mit Fisch – und trotzdem ist der Darm träge.
Ja, das kann vorkommen!
Und damit ist man nicht allein.
Schließlich wird unser Verdauungssystem neben der Ernährung von zahlreichen weiteren Faktoren beeinflusst:
Auch hormonelle Veränderungen,
Stress, ein veränderter Tagesrhythmus wie zum Beispiel auf Reisen oder bestimmte Verhaltensweisen wie eine Verzögerung oder Unterdrückung des Stuhlgangs können eine Rolle bei Verstopfung oder Völlegefühl spielen.1,9
Dazu kommt:
Ein gesunder Lebensstil mit ausreichender Bewegung und ballaststoffreicher Ernährung ist unbestritten wichtig.
Aber: Ballaststoffe und Rohkost regen zwar die Verdauung an, besteht aber bereits eine träge Verdauung, können sie unter Umständen sogar kontraproduktiv sein.
Denn sie können zu Blähungen führen und so für zusätzliche Belastung im Darm sorgen.
Doch was tun gegen Verstopfung und Blähungen?

Behandlung

Verstopfung – und der damit oft einhergehende Blähbauch – können ganz schön aufs Gemüt schlagen!3 Vor allem, wenn man sich ausgewogen ernährt.
Doch es gibt Hilfe: Die ansprechenden Dulcolax® NP Perlen im eleganten Flakon sind praktisch für unterwegs, diskret einnehmbar und individuell dosierbar, je nachdem wie stark die Beschwerden ausfallen.*
Der Wirkstoff Natriumpicosulfat wirkt in circa 10 bis 12 Stunden.
Dulcolax® NP Perlen entfalten ihre Wirkung lokal im Dickdarm.
Denn erst dort wird der Wirkstoff durch Enzyme körpereigener Darmbakterien in seine aktive Wirkform umgewandelt.
Das so „aktivierte“ Natriumpicosulfat regt die Darmbewegung an, sorgt gleichzeitig für einen höheren Flüssigkeitsgehalt im Dickdarm – was zu einer Verbesserung der Stuhlkonsistenz führt.
Dulcolax® NP Perlen helfen verstopfungsgeplagten Frauen, Männern, Kindern ab vier Jahren sowie – in Absprache mit dem Arzt – auch Stillenden. Das gemeinsame Ziel: #ichkannwieder.

  • 1
    Enck P et al. Prevalence of constipation in the German population – a representative survey (GECCO). United European Gastroenterol J 2016; 4: 429–437 (Beobachtungszeitraum: 12 Monate)
  • 2
    Wald A et al. The burden of constipation on quality of life: results of a multinational survey. Aliment Pharmacol Ther 2017; 15: 227–236
  • 3
    L’Heureux-Bouron D et al. Minor digestive symptoms and their impact in the general population: a cluster analysis approach. Therap Adv Gastroenterol 2018; 11. doi: 10.1177/1756284818768814
  • 4
    https://www.cochrane.org/de/CD011448/interventionen-bei-verstopfung-wahrend-der-schangerschaft 5 Derbyshire E et al. Changes in bowel function: Pregnancy and the puerperium. Dig Dis Sci 2007; 52: 324–328
  • 6
    Chiarelli P et al. Constipation in australian women: prevalence and associated factors. Int Urogynecol J Pelvic Floor Dysfunct 2000; 11: 71–78
  • 7
    Verghese TS et al. Constipation in pregnancy. The Obstetrician & Gynaecologist 2015; 17: 111–115
  • 8
    Bradley CS et al. Obstet Gynecol 2007; 110: 1351-7
  • 9
    Santacruz CC et al. Do bad habits bring a double constipation risk? Turk J Gastroenterol 2018; 29: 580–587
  • 10
    Mearin F et al. Traveler’s constipation. Am J Gastroenterol 2003; 98: 507–509
  • 11
    Mayer EA. Gut feelings: the emerging biology of gut-brain communication. Nat Rev Neurosci 2011; 12: 453–466
  • 12
    Hoogerwerf WA. Role of clock genes in gastrointestinal motility. Am J Physiol Gastrointest Liver Physiol 2010; 299: 549–555
  • *
    innerhalb der Dosierungsempfehlung der Gebrauchsinformation
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