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Hormone im Umschwung: Träger Darm nach der Schwangerschaft und in der Stillzeit

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Gefühle auf dem Höhepunkt – Verdauung auf dem Tiefpunkt? Das kann im Babyglück passieren!
Denn während der Körper während einer Schwangerschaft zahlreiche Veränderungen durchläuft, legt einer oft eine Pause ein: unser Darm. In der Schwangerschaft ist Verstopfung ein häufiges Symptom.4 Jede dritte Frau scheint während dieser aufregenden Zeit unter einem trägen Darm zu leiden.5

Was aber viele nicht wissen: Auch nach der Schwangerschaft – besonders im Wochenbett und in der Stillzeit – können junge Mütter von Entleerungsschwierigkeiten geplagt sein.
Und das kann ganz schön belasten, sowohl körperlich als auch psychisch. Die Verdauung ist nach einer oder mehreren Schwangerschaften oft nicht mehr dieselbe wie zuvor.6 Doch woran liegt das, was passiert im Körper?

Ursachen

Ohnehin ist Verstopfung eher Frauensache. Sie leiden doppelt so oft unter Verstopfung wie Männer: Rund 70 Prozent der Betroffenen sind Frauen.1
Warum das so ist, ist bisher nicht abschließend geklärt, im Verdacht stehen aber unter anderem weibliche Sexualhormone und deren Veränderungen. Wenn die Hormone in Schwangerschaft und Stillzeit im positiven Sinne Achterbahn fahren, kann das für die Verdauung weniger schön werden. Denn diese hormonellen Veränderungen sind eine Ursache von Verstopfung, die oft auch noch von Blähungen begleitet wird.
Wenn sich in der Schwangerschaft die Gebärmutter vergrößert, wird das Organ durch Hormone wie Progesteron gewissermaßen entspannt, damit es nicht zu vorzeitigen Wehen kommt.7
Dies überträgt sich auch auf die dahinterliegende Darmmuskulatur – ein träger Darm und Verstopfung drohen.
Nach der Schwangerschaft muss sich für die frischgebackenen Eltern vieles erst einmal einspielen – und so geht es auch dem Gewohnheitstier Darm.
Wenn zu hormonellen Veränderungen der veränderte Tagesrhythmus als junge Mutter, Stress oder andere Essgewohnheiten dazukommen, läuft oft auch nach der Schwangerschaft und in der Stillzeit die Verdauung noch nicht wieder rund.4,8
Was tun?

Behandlung

Verstopfung – und den damit oft einhergehenden Blähbauch – braucht man als junge Mutter gerade im Wochenbett oder in der Stillzeit nicht!
Die gute Nachricht: Dulcolax® NP Perlen helfen gut verträglich.
Die Perlen aus dem eleganten Flakon können je nach Bedarf und Stärke der Beschwerden individuell dosiert werden.* Mit dem Wirkstoff Natriumpicosulfat wirken sie in etwa 10 bis 12 Stunden.
Und zwar so: Dulcolax® NP Perlen entfalten ihre Wirkung lokal im Dickdarm, wo das Natriumpicosulfat durch Enzyme körpereigener Darmbakterien in seine aktive Wirkform umgewandelt wird.
Diese setzt die Darmbewegung wieder in Gang, erhöht gleichzeitig den Flüssigkeitsgehalt im Dickdarm und verbessert so die Stuhlkonsistenz.
In Absprache mit dem Arzt sind Dulcolax® NP Perlen für Stillende geeignet. Damit es heißt:
Ich kann wieder – befreiter mein Babyglück genießen!
Denn die Verdauung läuft wieder rund.

  • 1
    Enck P et al. Prevalence of constipation in the German population – a representative survey (GECCO). United European Gastroenterol J 2016; 4: 429–437 (Beobachtungszeitraum: 12 Monate)
  • 2
    Wald A et al. The burden of constipation on quality of life: results of a multinational survey. Aliment Pharmacol Ther 2017; 15: 227–236
  • 3
    L’Heureux-Bouron D et al. Minor digestive symptoms and their impact in the general population: a cluster analysis approach. Therap Adv Gastroenterol 2018; 11. doi: 10.1177/1756284818768814
  • 4
    https://www.cochrane.org/de/CD011448/interventionen-bei-verstopfung-wahrend-der-schangerschaft 5 Derbyshire E et al. Changes in bowel function: Pregnancy and the puerperium. Dig Dis Sci 2007; 52: 324–328
  • 6
    Chiarelli P et al. Constipation in australian women: prevalence and associated factors. Int Urogynecol J Pelvic Floor Dysfunct 2000; 11: 71–78
  • 7
    Verghese TS et al. Constipation in pregnancy. The Obstetrician & Gynaecologist 2015; 17: 111–115
  • 8
    Bradley CS et al. Obstet Gynecol 2007; 110: 1351-7
  • 9
    Santacruz CC et al. Do bad habits bring a double constipation risk? Turk J Gastroenterol 2018; 29: 580–587
  • 10
    Mearin F et al. Traveler’s constipation. Am J Gastroenterol 2003; 98: 507–509
  • 11
    Mayer EA. Gut feelings: the emerging biology of gut-brain communication. Nat Rev Neurosci 2011; 12: 453–466
  • 12
    Hoogerwerf WA. Role of clock genes in gastrointestinal motility. Am J Physiol Gastrointest Liver Physiol 2010; 299: 549–555
  • *
    innerhalb der Dosierungsempfehlung der Gebrauchsinformation
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